Heute vor 223 Jahren wurde in Wien Franz Schubert geboren, der älteste der drei großen frühen deutschen Romantiker, denen wir unfassbar schöne Musik verdanken. Er kam als 13. von zwanzig Kindern auf die Welt. Bereits mit fünf erhielt er Geigenunterricht, mit sieben Orgelunterricht, als Elfjähriger wurde er als Sängerknabe in die Wiener Hofmusikkapelle aufgenommen, mit sechszehn komponierte er die erste Sinfonie, mit siebzehn die erste Oper.
Auf der Klassikliste hören wir heute eines seiner bekanntesten Klavierwerke, das Impromptu Nr. 4 As-Dur D 899, keine strenge Sonate, sondern ein kurzes Fantasiestück der Form A–B–A. Wir hören Grigory Sokolov in einer Live-Aufnahme, einen der bedeutendsten lebenden Pianisten. Unsere Klavierlehrerin schätzt ihn sehr, er hat eine fantastische Anschlagskultur. Von derselben CD findet man auf der Ergänzungsliste von Schuberts Drei KlavierstückenD 946 die Nr. 2 Allegretto Es-Dur, auch ein Impromptu. Beide Stücke hat unsere Tochter am Ende ihres Klavierunterrichts gespielt.

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