Schon der 3. Ge­burts­tag der Klassikliste! Weiter­hin möch­te ich da­zu ein­laden, ein­mal in der Woche etwas Un­er­hör­tes zu hö­ren, nur um zu hö­ren und die Musik ganz auf­zu­nehmen. Ich prä­sen­tie­re be­deu­ten­de Wer­ke in Auf­nahmen von hoher akus­ti­scher Quali­tät, auf­wendig aus­ge­wählt, meist mit heraus­ra­gen­den Inter­pre­tinnen und Inter­pre­ten. Wenn ich acht­zig Jahre alt wür­de, könnte ich auf diese Wei­se über 1500 Musik­stücke präsen­tie­ren. Die er­läutern­den Kurz­texte würden dann un­ge­fähr 500 Sei­ten fül­len und – in die rich­ti­ge Reihen­fol­ge ge­bracht – eine Ge­schich­te der klas­si­schen Musik und ihrer Inter­pre­ten er­geben. Soll ich weiter­machen? Über einen Kom­men­­tar unten wür­de ich mich freuen…
Wie es üb­lich ge­wor­den ist, machen wir am Jahres­tag einen Aus­flug in die popu­läre Musik: Wieder gibt es eine Cover­ver­sion von Leo­nard Co­hens „Halle­lujah“, einem der ver­mut­lich meist­gecover­ten Songs über­haupt. Dies­mal singt es die kana­di­sche Singer-Song­write­rin Sarah McLach­lan ziem­lich lang­sam im Stile einer Bal­lade. Siehe #1, #54 und #107.

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