Schon der 3. Geburtstag der Klassikliste! Weiterhin möchte ich dazu einladen, einmal in der Woche etwas Unerhörtes zu hören, nur um zu hören und die Musik ganz aufzunehmen. Ich präsentiere bedeutende Werke in Aufnahmen von hoher akustischer Qualität, aufwendig ausgewählt, meist mit herausragenden Interpretinnen und Interpreten. Wenn ich achtzig Jahre alt würde, könnte ich auf diese Weise über 1500 Musikstücke präsentieren. Die erläuternden Kurztexte würden dann ungefähr 500 Seiten füllen und – in die richtige Reihenfolge gebracht – eine Geschichte der klassischen Musik und ihrer Interpreten ergeben. Soll ich weitermachen? Über einen Kommentar unten würde ich mich freuen…
Wie es üblich geworden ist, machen wir am Jahrestag einen Ausflug in die populäre Musik: Wieder gibt es eine Coverversion von Leonard Cohens „Hallelujah“, einem der vermutlich meistgecoverten Songs überhaupt. Diesmal singt es die kanadische Singer-Songwriterin Sarah McLachlan ziemlich langsam im Stile einer Ballade. Siehe #1, #54 und #107.
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2. Geburtstag für die Klassikliste! Weiterhin möchte sie ein Angebot machen, einfach mal zuzuhören, was es an hörenswerter klassischer Musik auf dieser Welt so gibt. Zum Jahrestag gibt es auf der Klassikliste wieder eine Coverversion von Leonard Cohens „Hallelujah“, diesmal von Jake Shimabukuro (geb. 1976), einem großartigen hawaiischen Ukulelenspieler. Nicht wahr, eine wunderbare Version? Siehe auch #1 und #54.
Auf der Ergänzungsliste gibt es von Jakes neuestem Album den alten Popsong The Rose von 1979 – ein Cover mit der hawaiischen Sängerin und Schauspielerin Bette Midler.
Die Klassikliste ist heute 1 Jahr alt, Geburtstag! Knapp fünf Stunden ausgewählte und immer, so hoffe ich, hörenswerte Musik. Vor einem Jahr gab es eine Coverversion von Leonard Cohens „Hallelujah“, heute folgt eine weitere. Auf der Klassikliste singt Niniwe, ein sehr vielseitiges weibliches A-cappella-Quartett aus Berlin, von dem wir auch künftig noch einiges hören werden. Können die singen, nicht wahr? Hier der christliche Text auf deutsch und englisch.
Wir beginnen mit dem Hornquartett Genghis Barbie, das aus vier jungen, ziemlich abgefahrenen amerikanischen Musikerinnen besteht, auf die ich in Youtube gestoßen bin. Jede der vier Profi-Hornistinnen benennt sich ironisch mit dem Namen eines Barbie-Puppen-Styles. Auf der Klassikliste präsentiere ich zum Auftakt eine Coverversion des bekannten Hallelujah des kanadischen Singer-Songwriters Leonard Cohen aus dem Jahr 1984.
Das Besondere an Genghis Barbie ist, dass sie in ihren Stücken zuweilen überraschende Gesangspassagen einlegen, wie beim Hallelujah zu hören. Die vier spielen auch noch andere tolle Arrangements von Pop-Songs, z. B. Bad Romance von Lady Gaga.
Interessant, dass man auf jedem Instrument praktisch jeden Musikstil spielen kann, nicht wahr?
