Die moldawische Violistin Alexandra Conunova gehört zu den herausragenden Geigerinnen der jungen Generation. Sie wurde 1988 geboren, studierte von 2006 bis 2010 in Rostock und gewann seither zahlreiche namhafte Wettbewerbe.
In der Corona-Pandemie hat sie mit Freunden „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi (1678–1741) eingespielt. Während die meisten Aufnahmen mit dem „Frühling“ beginnen und mit dem „Winter“ enden, fängt sie etwas unkonventionell mit dem „Herbst“ an. Der dritte Satz dieses Violinkonzerts ist mit „Die Jagd“ überschrieben. In Vivaldis Sonett heißt es dazu: „Jäger in der Morgenfrühe ziehen zur Jagd / mit Hörnern und Flinten und Hunden. / Es flieht das Wild, und sie verfolgen die Spur.“ (http://userpage.fu-berlin.de/history1/bs/vivaldi/niemann/sonette.htm)
Zum Abschluss der vier Violinkonzerte, die Vivaldi in den Vier Jahreszeiten zusammengefasst hat und die in #32, #48 und #63 besprochen werden, hören wir also auf der heutigen Klassikliste den 3. Satz aus dem „Herbst“ mit Alexandra Conunova an der Solovioline. Auf der Ergänzungsliste gibt es wieder das gesamte Konzert.

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[…] Die anderen Jahreszeiten werden in #32, #63 und #74 besprochen. Auf der Klassikliste hören wir diesmal Salvatore Accardo an der Solovioline, […]
[…] vier kurzen Violinkonzerten, eins für jede Jahreszeit. (Die weiteren folgen in #48, #63 und #74.) Jedes Konzert besteht aus drei Sätzen – schnell, langsam, schnell –, so dass es 12 […]
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