Das Fahrrad­fahren wird immer wieder mit Frei­heit ver­bunden, weil es uns eine andere Ge­schwindig­keit, ein „Durch-die-Luft-Schweben“ trotz Boden­haf­tung ver­mittelt. Ob ich mich dabei je­mals „völlig frei“ ge­fühlt habe, wie Edzard Hüneke in sei­nem hinter­grün­di­gen Lied Fahrrad­fahren singt, kann ich nicht sagen, aber ich habe es mit vier Jahren in Bur­ling­ton/Vermont (USA) mit meinem Vater ge­lernt und bin seit­her immer viel und gern Fahr­rad ge­fahren.
An­läss­lich unserer heuti­gen Rück­kehr von einer Fahr­rad­reise stel­le ich das ge­nannte Lied auf Klassik­liste, das etwas popu­läre­re Lied Fahr­rad fahr’n von Max Raabe auf die Ergänzungs­liste.

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