Mit diesem Blog möchte ich zum Hören klassischer Musik einladen – aber eben bewusst nicht auf Video-Plattformen. Es soll vielmehr um die Musik, um das Klangerlebnis gehen, nicht ums Bild. In biete jede Woche kurze Erklärungen zu einem Stück an und wähle dazu jeweils eine besonders gelungene Aufnahme aus. So entsteht über die Zeit anhand von konkreten Werken ein Strauß der unterschiedlichsten Musikstücke und Erklärungen, die – wenn man sie in die richtige zeitliche Ordnung brächte – eine subjektiv gefärbte Geschichte der klassischen Musik bilden. Ich wünsche allen dabei viel Vergnügen!
Die Stücke, die ich auf der Klassikliste präsentiere, sind auf zwei Playlists zusammengestellt, die man abonnieren kann. Dazu benötigt man einen Account bei Spotify oder bei qobuz:
Spotify ist sehr verbreitet, liefert meist aber „nur“ mp3-Qualität, also ein komprimiertes, verlustbehaftetes Format. Das fällt aber beim Abspielen übers Smartphone und die üblichen „Stöpsel“ nicht auf. Ich empfehle, alle Musik und vor allem klassische Musik in besserer Qualität zu hören. Beim französischen Streaming-Portal qobuz beispielsweise erhält man verlustfreie, unkomprimierte CD-Qualität. Mit der passenden Ausstattung – mindestens einem hochwertigen Over-Ear-Kopfhörer, am besten auch einem guten Verstärker – hört man die Musik viel farbiger, plastischer und authentischer. Dann kann sich der Klang entfalten und uns aus dem beschwerlichen Alltag in eine wahrhaftigere Sphäre führen, denn: „Die Welt ist Klang“.
1. Auf die Playlist Klassikliste kommen die Stücke, die ich an jedem Sonntag vorstelle:
2. Außerdem gibt es eine Playlist Ergänzungsliste, auf der ich manchmal zum Weiterhören das gesamte Werk oder alternative Versionen einstelle:

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